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Ergebnis der Analyse

 Ergebnis der Analyse:

 Die meisten Regionen des Gehirns enthalten fünf Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm, die schützende Gehirnmembran sogar 100 Millionen.

Wozu allerdings das Gehirn die magnetischen Kristalle bildet, bleibt für die Forscher bislang ein Rätsel. Spekulationen über einen verschütteten magnetischen Sinn, der Menschen ähnlich wie Walen die Orientierung erleichtert oder Wünschelrutengänger zu Wasseradern führt, werden dadurch zur Überlegung: „Es gibt derzeit noch keinen Beweis, dass die mikroskopisch kleinen Magnetitteilchen bei Menschen irgendeine Sinneswahrnehmung bewirken.“ Immerhin aber bieten sie möglicherweise einen ersten Ansatz zur Klärung, wie Elektro-Smog überhaupt auf den Körper wirken könnte: „Magnetit reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Wenn nur eine von einer Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdfeld, und die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen.“

Aber auch die beruhigende Versicherung der Industrie, elektrische Felder würden den Menschen ohne die geringsten Folgen durchdringen, darf also mit Grund bezweifelt werden: „Sollten die Kristalle zum Beispiel in den Kanälen enthalten sein, die den Transport von Substanzen durch die Zellmembranen regulieren, und begännen sie durch ein äußeres Magnetfeld unkontrolliert zu schwingen, kann man sich alle möglichen Wirkungen vorstellen.“

Quelle: Institute of Technology California

FAKTEN
Es existieren gesicherte Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen.

Nervensystem, Gehirn
Veränderungen in der Erde die mit Änderungen des Erd-Magnetfeld-Systems verbunden sind, verändern Gehirn und Nervensystem.

Psyche
Studien stellen eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten magnetischen Unregelmäßigkeiten und Einweisungsquoten in psychiatrische Kliniken sowie Selbstmordraten dar.

Herzinfarkte
Nasa-Wissenschaftlern wie Prof. Franz Halberg ist es gelungen, direkte Verbindungen zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten und den von der Sonne hervorgerufenen magnetischen Veränderungen auf der Erde nachzuweisen. Studien zeigen, dass Änderungen in den geomagnetischen Bedingungen weit mehr Einfluss auf die Rhythmen des Herzens hat als manche physiologischen Funktionen. Auch die Sterblichkeit an Herzinfarkt und Schlaganfall nimmt bei starken geomagnetischen Veränderungen zu.

Unfälle
Die Zahl der gemeldeten Unfälle und Verkehrsverstöße wie auch Depressionen haben einen Zusammenhang mit der Aktivität des Erdmagnetfeldes. Es ist davon auszugehen, dass ein Teil unserer „Zivilisationskrankheiten“ (Beschwerden) ebenso auf Unregelmäßigkeiten des Magnetfelds zurückzuführen sind.

Wetterfühligkeit
Wenn Leute sagen, sie „fühlen“ eine bevorstehende Wetteränderung, so entsteht nur deshalb, weil sie auf die tatsächlich entstehenden physikalischen Signale, die im Erdfeld (und Schumannwelle) auftreten, reagieren.

Warum ist der Mensch für Veränderungen des Erdmagnetfeldes und der Sonnenaktivitäten empfänglich?

Der Mensch selbst ist Erzeuger eines BIO-Magnetfeldes. Herz, Gehirn, Muskeln und unser gesamtes Nervensystem bilden ein sehr komplexes Energiefeld das sich (wie ein DONUT) um den Menschen herum aufbaut, wobei es im Bereich um unser Herz am stärksten ist. Dieses biomagnetische Feld interagiert (wie jedes andere Magnetfeld) mit dem Erdmagnetfeld. Dadurch kann auch das Erdmagnetfeld einen direkten Einfluss auf den menschlichen Organismus nehmen

Wilf Conrady

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