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Die Angst sitzt uns tief im Nacken

kallaps

Wir alle haben Angst. Mal sind es Ehestreitigkeiten, mal sind es Dinge des Alltags und banalen Lebens. Die Angst – sie öffnet den Vorhang einer paranoiden Wirklichkeit, welche den Menschen zum Komödianten einer Puppengala macht, um an den Strippen der Furcht zu tanzen.


Wer Angst hat, der ist empfänglich für alles Böse. Wenn Gott vom Weltuntergang spricht, löst das bei Menschen eine ungeheuerliche Angst aus, weil sie die Kunde vom Tode vernehmen und das Schreckensinferno vor Augen gewahren. 

Die Angst hält die Menschen in ihren Grüften der Zwiespaltigkeit gefangen, sodass sie erstarrt sind vor Entsetzen und wie gelähmt einer Ohnmacht anheim fallen. Die Angst versteift die Glieder, als ob sich das Gift einer Natter in den Pulsadern verfängt.

»Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.« (1. Johannes…

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